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Neben zwei oder drei weiteren einzelnen Ratsmitgliedern hat die Detmolder Alternative von Beginn an das "Projekt Wallgraben" abgelehnt. Folgende Gründe sprechen aus unserer Sicht für den Erhalt des ursprünglichen Zustandes: Der "Wall" ist für die überwiegende Mehrheit der DetmolderInnen so schön, wie er ist - Vielfalt und Wildwuchs wird von fast Allen als naturnah und wunderschön gesehen. Die Herrichtung des Wallgrabens wie es der Fürst damals hat herstellen lassen setzt die absolutistische Architektur ins heute fort und entspricht keinesfalls einer demokratischen Gesellschaft - auch wenn uns dies das "Westfälische Denkmalamt" suggerieren will! Das für den "Umbau" eingesetzte Geld wird dringend im sozialen Bereich benötigt z.B. für den U3-Ausbau, für ein 10-Euro-Mobiticket, ... Auch für die Schuldentilgung! Das Argument, dass die Zuwegung für die Feuerwehr nicht mehr sicher wäre, wird durch verschied...

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Vom Land NRW erhält der "Konzern Stadt Detmold" (DetCon) für das Jahr 2011 128 000 Euro, um den Preis für das Sozialticket zu senken. Für das Jahr 2012 ist eine Förderung beantragt. Dieses Fördergeld für ein Sozialticket ist eigentlich dazu gedacht, "vollständig preissenkend" verwendet zu werden, so die Förderrichtlinie der Landesregierung. In der Gesellschafterversammlung der DetCon GmbH am 15 Dezember 2011 ist der Vorschlag der "Detmolder Alternative – Opposition von unten", das Mobi-Ticket künftig zum Preis von 10 Euro anzubieten,  jedoch von allen Parteien des Rates der Stadt Detmold von der CDU, der Partei "Freie Wähler", der FDP, von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD abgelehnt worden.2008 ist in Detmold das Sozialticket - auf Anregung der Detmolder Alternative - zum Preis von 19 Euro eingeführt worden, um Geringverdienern und anderen gesellschaftlich Benachteiligten die Möglichkeit zu bieten, si...

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Was müsste auf kommunalpolitischer Ebene in Detmold angesprochen und geändert werden? Wofür soll sich die Detmolder Alternative – Opposition von unten - in Zukunft einsetzen?

Das Ratsmitglied der Detmolder  Alternative - Opposition von unten, Heinz-Jürgen Keller, erwartet Sie/Dich und freut sich auf Ihre/Deine Anregungen sowie konstruktive Kritik in der BürgerInnen-Sprechstunde

am Dienstag

jeweils von 15 Uhr bis 16 Uhr im Treffpunkt der Detmolder Alternative in der Friedrichstraße 15 in Detmold.

Herzlich Willkommen zur Bürgerinnen- und Bürgersprechstunde der Detmolder Alternative!

Rat am 31.03.2011 (ab 17 Uhr in der Aula des Stadtgymnasiums, Martin-Luther-Straße 4, 32756 Detmold) - Die Detmolder Alternative möchte mit einem Antrag "Atomstrom? Nein, danke! - Kein Atomstrom in Detmold!" an den Rat der Stadt Detmold erreichen, dass der Rat die Stadtwerke Detmold auffordert, in Zukunft keinen Strom aus Atomkraftwerken mehr einzukaufen und  den Atomstromanteil in ihrem Energiemix auf null zu reduzieren.Die Risiken bei der Erzeugung von Strom durch Kernenergie seien zu hoch, die Endlagerung der radioaktiven Abfälle sei nicht geklärt. Das Ratsmitglied der Detmolder Alternative Matthias Wenzel: "Durch eine Reduzierung des Atomstroms im Energiemix der Stadtwerke auf Null können die Stadtwerke einen Beitrag dazu leisten, den Atomausstieg zügig und unumkehrbar zu gestalten."

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Wilhelm Teudt ist nicht mehr Ehrenbürger der Stadt Detmold! Mit großer Mehrheit und gegen die Stimmen von FDP und CDU hat am 27.5. der Stadtrat auf Antrag der Detmolder Alternative die symbolische Aberkennung der Ehrenbürgerwürde Teudts beschlossen!