Hochgeladene Bilddatei     Hochgeladene Bilddatei

„Blut muss fließen – Undercover unter Nazis“ ist ein Dokumentarfilm und Buch über das konspirative Milieu von Rechtsrock-Konzerten. Der Film basiert auf einer neunjährigen verdeckten Filmrecherche des Journalisten Thomas Kuban auf Nazi-Konzerten, die die extreme Gewaltbereitschaft, Rassismus, Antisemitismus und wiederholte Volksverhetzung darstellt.  Der Film selbst geht auf die Konzertszene, deren Hintergründe und das öffentliche und politische Bild ein. Viele Konzerte werden durch das verbotene Netzwerk „Blood and Honour“, Division 28, aber auch der NPD und deren Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten organisiert, bei welchen es zum Teil zu Straftaten, meist Volksverhetzung, kommt. Die verdeckten Konzertmitschnitte sind der Hauptteil des Films. Aus der Perspektive einer Knopflochkamera werden Konzerte mit hauptsächlich von zu Gewalt aufrufenden Texten gezeigt. Auch das Publikum skandiert die Texte mit...

Kompletten Artikel lesen »

Ein Trauerspiel: Antrag der DA zur Straßenumbenennung: Leider mit Stimmen von CDU, SPD, FWG und FDP abgelehnt! Also: Der nächste Antrag dazu kommt bestimmt!!! Antrag des Antifaschistischen Arbeitskreises Detmold zur Aberkennung der Ehrenbürgerwürde gegen Stimmen der CDU angenommen! Nachdem Blomberg und viele andere Städte (u.a. Münster) ihre Hindenburgstraßen und -plätze umbenannt haben, forderte die Detmolder Alternative im Rat der Stadt Detmold nun auch in Detmold die Umbenennung der Hindenburgstrasse. „Auf Grund der historisch, wissenschaftlichen Forschung ist die These, dass Hindenburg die Hitlerdiktatur nicht gewollt habe, nicht mehr haltbar“, so Ratsmitglied Heinz-Jürgen Keller. „Aus unserer Sicht sollten die Hiddeser sich gemeinsam auf einen neuen Straßennamen einigen“ Straßenbenennungen nach Antidemokraten eignen sich in einer demokratischen Gesellschaft eben nicht als Vorbilder und darum...

Kompletten Artikel lesen »

Anträge der DA zum Haushalt unterstützen Menschen mit wenig Einkommen! „Detmolder Alternative“ stellt Anträge zum Haushalt 2013 „Wir hoffen, dass unsere Anträge zur Unterstützung „armer“ Menschen in Detmold ernsthaft beraten werden und weitere Entlastungen für diesen Personenkreis erreicht werden können“, so Ratsmitglied Heinz-Jürgen Keller in einer Presseerklärung. Beispielsweise wurde beantragt das Mobilticket für Sozialpassinhaber auf 10 Euro monatlich zu ermäßigen, da der jetzige Preis der Karte noch zu hoch ist, um allen Einkommensschwachen das Bus fahren zu ermöglichen.  „Die notwendige Mittelbereitstellung für die Ausweitung des Detmoldpasses ist für uns ein wichtiger Punkt,  für den wir uns aktuell engagieren werden“, betont Keller. „Für Menschen mit geringem Einkommen dient der Detmoldpass dazu zu mindestens in Ans&au...

Kompletten Artikel lesen »

Neben zwei oder drei weiteren einzelnen Ratsmitgliedern hat die Detmolder Alternative von Beginn an das "Projekt Wallgraben" abgelehnt. Folgende Gründe sprechen aus unserer Sicht für den Erhalt des ursprünglichen Zustandes: Der "Wall" ist für die überwiegende Mehrheit der DetmolderInnen so schön, wie er ist - Vielfalt und Wildwuchs wird von fast Allen als naturnah und wunderschön gesehen. Die Herrichtung des Wallgrabens wie es der Fürst damals hat herstellen lassen setzt die absolutistische Architektur ins heute fort und entspricht keinesfalls einer demokratischen Gesellschaft - auch wenn uns dies das "Westfälische Denkmalamt" suggerieren will! Das für den "Umbau" eingesetzte Geld wird dringend im sozialen Bereich benötigt z.B. für den U3-Ausbau, für ein 10-Euro-Mobiticket, ... Auch für die Schuldentilgung! Das Argument, dass die Zuwegung für die Feuerwehr nicht mehr sicher wäre, wird durch verschied...

Kompletten Artikel lesen »

Vom Land NRW erhält der "Konzern Stadt Detmold" (DetCon) für das Jahr 2011 128 000 Euro, um den Preis für das Sozialticket zu senken. Für das Jahr 2012 ist eine Förderung beantragt. Dieses Fördergeld für ein Sozialticket ist eigentlich dazu gedacht, "vollständig preissenkend" verwendet zu werden, so die Förderrichtlinie der Landesregierung. In der Gesellschafterversammlung der DetCon GmbH am 15 Dezember 2011 ist der Vorschlag der "Detmolder Alternative – Opposition von unten", das Mobi-Ticket künftig zum Preis von 10 Euro anzubieten,  jedoch von allen Parteien des Rates der Stadt Detmold von der CDU, der Partei "Freie Wähler", der FDP, von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD abgelehnt worden.2008 ist in Detmold das Sozialticket - auf Anregung der Detmolder Alternative - zum Preis von 19 Euro eingeführt worden, um Geringverdienern und anderen gesellschaftlich Benachteiligten die Möglichkeit zu bieten, si...

Kompletten Artikel lesen »

« 1 « Zur Seite 4 5/7 Zur Seite 6 »